Literatur

Hier stellen wir Ihnen eine umfangreiche Literaturliste zur Verfügung, die zum Teil kommentiert ist.

Akademie für Lehrerfortbildung Dillingen: Rechenstörungen Diagnose – Förderung – Materialien; Donauwörth 1995
Kommentar von Gaidoschik, M.: Sammlung von Beiträgen sehr unterschiedlicher, teils aber hoher Qualität, empfehlenswert vor allem der Aufsatz von Gerster gegen das zählende Rechnen. Dazu werden zahlreiche Fördermaterialien vorgestellt – brauchbare und weniger brauchbare.

Baruk, S.: Wie alt ist der Kapitän? Über den Irrtum in der Mathematik.; Basel, Boston, Berlin 1989
Kommentar von Steeg, F. H.: Eine Lehrerin schreibt sich ihren Ärger über den Mathe-Unterricht von der Seele und leistet dabei fundierte Aufklärungsarbeit für Therapeuten und Betroffene.

Betz, D.; Breuninger, H.: Teufelskreis Lernstörungen, Analyse und Therapie einer schulischen Störung; München 1982

Bonhoff, A.; Lehr, G.: Ratgeber für den Umgang mit Rechenschwäche / Dyskalkulie bei Kindern und Jugendlichen; Reutlingen 2002
Kommentar von Steeg, F. H.: Der Ratgeber führt Eltern hautnah und nachvollziehbar vor, welche Widersprüche, absurde Selbsttäuschungen ihnen den Weg aus der Misere verbauen  und alles nur noch schlimmer machen. Ein neuer Umgang mit Rechenschwäche und eine Perspektive zur Überwindung der Probleme sind aber möglich.

Brühl, H.; Bussebaum, C.; Hoffmann, W.; Lukow, H.-J.; Schneider, M.; Wehrmann, M.:
Symptome – Früherkennung – Förderung . Materialien und Texte zur Aus – und Weiterbildung; Osnabrück 2003

Claus, H.; Peter, J.: Finger, Bilder, Rechnen. Förderung des Zahlverständnisses im Zahlraum bis 10. Anleitung und Arbeitsmaterial
ZTR-Kommentar: Sehr empfehlenswerte Grundlagenliteratur für den Förderunterricht, für die Ausbildung von Therapeuten, insbesondere für die sog. „allgemeinen“ Lerntherapeuten, die vom Lernen alles wissen, dem mathematischen Lernen aber keine besondere Beachtung schenken wollen

Dehaene, S.: Der Zahlensinn oder Warum wir rechnen können; Basel, Boston, Berlin 1999

Dilling, H.; u. a. (Hrsg.): Internationale Klassifikation psychischer Störungen; Bern 1999

Eberle, G. / Kornmann, R.: Lernschwierigkeiten und Vermittlungsprobleme im Mathematikunterricht an Grund- und Sonderschulen; Weinheim 1996
Kommentar von Gaidoschik: Sammlung von zum Großteil höchst lesenswerten Referaten zu Einzelfragen der Förderung von Kindern mit Rechenstörungen

Fritz, A.: Bedingungsvariation und Fehleranalysen als Beobachtungszugänge zur Diagnostik arithmetischer Kompetenzen; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 283-308

Fritz, A. u. a. (Hrsg.): Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim, Basel, Berlin 2003

Gaidoschik, M. (Hrsg.): Österreichisches Rechenschwäche Magazin. Halbjahresschrift des Vereins für Lern- und Dyskalkulietherapie mit zahlreichen Anregungen für den Klassen- und Förderunterricht.Als pdf-Dokument erhältlich unter www.rechenschwaeche.at

Gaidoschik, M.: Anschauungsmaterial in der Therapiearbeit mit rechenschwachen Kindern; Österreichisches rechenschwäche Magazin 1 – 2000
Kommentar von Steeg, F. H.: Grundsätzliche Überlegungen, wie Material eingesetzt werden soll und wie nicht. / Als pdf-Dokument erhältlich unter www.rechenschwaeche.at

Gaidoschik, M.: Rechenschwäche – Dyskalkulie. Eine Unterrichtspraktische Einführung für LehrerInnen und Eltern.; Wien 2002

Gerster, H.D.: Schülerfehler bei schriftlichen Rechenverfahren. Diagnose und Therapie; Freiburg 1984
Kommentar von Gaidoschik: Wertvolle Hilfestellung für die Fehleranalyse

Gerster, H.-D.: Aussagenlogik, Mengen, Relationen; Hildesheim 1998

Gerster, H.-D.; Schulz, R.: Schwierigkeiten beim Erwerb Mathematischer Konzepte im Anfangsunterricht. Bericht zum Forschungsprojekt: Rechenschwäche – Erkennen, Beheben, Vorbeugen; Freiburg im Breisgau 1998/2000
Kommentar von Steeg, F. H.: Das aktuellste Projekt auf seinem Gebiet, mit vielen neuen konstruktiven Ergebnissen, praktischen Beispielen und Kritik an überkommenen didaktischen Begriffen und Vorstellungen – ein echter Beitrag zur „Reduzierung von Komplexität“ im Dschungel der zahlreichen Ansätze. Abstract und kostenloser Volltext-Download über Universität Freiburg

Gerster, Hans-Dieter: Schwierigkeiten bei der Entwicklung arithmetischer Konzepte im Zahlenraum bis 100; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 201-221

Gerster, Hans-Dieter: Probleme und Fehler bei den schriftlichen Rechenverfahren; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 222-237

Ginsburg H. P.; Jacobs S. F.; Lopez L. S.: The Teachers Guide to Flexible Interviewing in the Classroom. Learning what Children know about Math; Needham Heights 1998
Kommentar von Steeg, F. H.: Ginsburg zeigt: der „diagnostische Blick“ ist für Lehrer erlernbar und im schulischen Alltag umsetzbar

Ginsburg, H. P.: Entering the Child´s Mind. The Clinical Interview in Psychological Research and Practice; Cambridge University Press 1997
Kommentar von Steeg, F. H.: Grundlage eines diagnostischen Verfahrens zur Bestimmung von Rechenschwächen, wichtig für Berater und Therapeuten

Ginsburg, H. P.: Children´s Arithmetic. How They Learn It And How You Teach It; Austin,1989
Kommentar von Steeg, F. H.: Das alte Standardwerk, das hierzulande fast unbekannt ist.

Grissemann, H.; Weber, A.: Grundlagen und Praxis der Dyskalkulietherapie; Bern 1990
Kommentar von Gaidoschik: Nach wie vor unverzichtbar für alle die an den theoretischen Grundlagen der Dyskalkulietherapie interessiert sind. Verlangt dem Leser hohe Konzentration und einige Toleranz gegenüber der hohen Fremdwort-Dichte ab.

Grissemann, H.: Dyskalkulie heute; Bern 1996
Kommentar von Gaidschok: Wichtige Klarstellungen gegen ein „medizinisches“ Verständnis von Rechenstörungen samt Überblick über einige wesentliche Standardwerke

Grissemann, H.; Weber, A.: Grundlagen und Praxis der Dyskalkulietherapie; Bern 1990

Grütte, D.; Kwapis, J.; Meyerhöfer, W.; Steffen, O.: Jenaer Rechentest; 2015; www.jenaer-rechentest.de

Hoffmann, W.; Schlee, U.; Schwerin, A. v.: „Mein Kind ist Rechenschwach!“ Ratgeber für den Umgang mit Rechenschwachen Kindern und Jugendlichen; Dortmund, München 1993

Ifrah, G.: Die Universalgeschichte der Zahl; Frankfurt/M., New York 1991

Jost, D. u.a.: Mit Fehlern muss gerechnet werden; Zürich 1992
Kommentar von Gaidoschik, M.: Wertvolle Hilfestellung vor allem auch für die Fehleranalyse; in den praktischen Anregungen aber vorwiegend auf den Sekundarschulbereich (Dezimalzahlen und –brüche) beschränkt.

Krauthausen, G.: Entwicklung arithmetischer Fertigkeiten und Strategien – Kopfrechnen und halbschriftliche Verfahren; in: Fritz, A; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 80-97

Kornmann, R.: Analysen von Rechenschwierigkeiten aus unterschiedlichen Perspektiven. Kommentar; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 248-259

Krauthausen, G.; Scherer, P.: Einführung in die Mathematikdidaktik; Heidelberg 2001

Kutzer, R.: Mathematik entdecken und verstehen; Frankfurt am M. 1995
Kommentar von Gaidoschik: Empfehlenswertes Förderlehrwerk nicht nur für den Sonderschulbereich

Laschkowski, W.: Wenn üben nicht mehr hilft; in: Eberle, G.; Kornmann, R.: Lernschwierigkeiten und Vermittlungsprobleme im Mathematikunterricht an Gund – und Sonderschulen, a. a. O., 85 – 101

Lobeck, A.: Rechenschwäche. Geschichtlicher Rückblick, Theorie und Therapie; Luzern 1996

Lorenz; J. H.: Lernschwache Rechner fördern. Ursache der Rechenschwäche. Frühhinweise auf Rechenschwäche, Diagnostisches Vorgehen.; Berlin 2003
Kommentar von Steeg, F. H.: Jens Holger Lorenz ist hier seinem Ruf und Anspruch gerecht geworden. Er hat auf 100 Seiten eine zweckmäßige Zusammenfassung seiner wichtigsten Erkenntnisse vorgelegt. Dadurch werden auch die KollegInnen, die wenig Zeit und doch viel Informationsbedürfnis haben, genau die entscheidenden Informationen erhalten. Zu diesem Buch gibt es eine Online – Rezension von Steeg, F. H.: Erstveröffentlichung der Rezension in: Zentralblatt für Didaktik der Mathematik – International Reviews on Mathematical Education – Heft-3/Juni/2003, als PDF-Datei aus dem ZDM-Online-Archiv abrufbar unter: http://www.fiz-karlsruhe.de/fiz/publications/zdm/zdm033r1.pdf

Lorenz, J. H.: Aspekte der Diagnose und Therapie einer Rechenschwäche – Überlegungen an einem Fallbeispiel; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 331-348

Lorenz, J. H.: Anschauung und Veranschaulichungsmittel im Mathematikunterricht. Mentales visuelles Operieren und Rechenleistung; Göttingen 1992
Kommentar von Steeg, F.: Ein Standardwerk, das vielen Missverständnissen über kindliches Lernen vorbeugen könnte.

Lorenz, J. H. / Radatz, H.: Handbuch des Förderns im Mathematik-Unterricht; Hannover 1993
Kommentar von Gaidoschik: Gehört in die Bibliothek jeder Grundschullehrerin, jedes Grundschullehrers. Theoretisch gediegen, gut geschrieben, reich an praktischen Anregungen. Auch für Eltern empfehlenswert

Lorenz, J. H.: Überblick über Theorien zur Entstehung und Entwicklung von Rechenschwächen; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 144-162

Milz, I.: Rechenschwäche erkennen und behandeln; Dortmund 1993
Kommentar von Gaidschok: Neuropsychologisch orientierter Ansatz . Es fehlt der Nachweis, inwiefern die dargestellten, allgemein gehaltenen Trainings basaler Teilleistungen zur Überwindung der spezifischen mathematischen Schwierigkeiten rechenschwacher Kinder beitragen. Im mathematikspezifischen Teil ist das Werk vorwiegend eine Darstellung von Materialien der Montessori-Mathematik ohne dass ausreichend auf die sich bei Rechenstörungen ergebenden besonderen Fragestellungen eingegangen würde.

Moog, W.; Schulz, A.: Zahlen begreifen. Diagnose und Förderung bei Kindern mit Rechenschwäche; Neuwied, Berlin 1999
Kommentar von Gaidschok: Sinnvolle Anregungen für Kinder, die Schwierigkeiten beim Zählen haben – und nur für solche. Am eigentlichen Problem rechenschwacher Kinder gehen aber sowohl die vorgeschlagenen Fördermaßnahmen als auch das darauf abgestimmte diagnostische Verfahren leider vorbei. Auf den „höheren“ Stufen werden ausgerechnet jene zählenden Lösungsverfahren trainiert, welche – wie auch die Autoren betonen – gerade überwunden werden müssten wenn einem rechenschwachen Kind langfristig geholfen werden soll.

Padberg, F.: Didaktik der Arithmetik; Heidelberg 1996

Piaget, J.; Szeminska, A.: Die Entwicklung des Zahlbegriffs beim Kinde; Stuutgart 1975

Probst, H.; Waniek, D.: Erste numerische Kenntnisse von Kindern und ihre didaktische Bedeutung. Kommentar; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 65-79

Radatz, H.; Schipper, W.: Handbuch für den Mathematikunterricht an Grundschulen; Hannover 1983

Radatz, H.: Fehleranalysen im Mathematikunterricht; Braunschweig 1980
Kommentar von Gaidoschik: Wichtige Hilfe zur Fehleranalyse, vor allem bei schriftlichen Rechenverfahren.

Rochmann, K.; Wehrmann, M.: „Bloß kein minus… lieber plus!“ Die Subtraktion – ein Buch mit sieben Siegeln?; Osnabrück 2009
Minusaufgaben sind für viele Schüler ein Problem – für rechenschwache Kinder sind sie der reine Albtraum. Welche Einsichten fehlen ihnen? Das Lehr- und Lernwerk beginnt mit dem arithmetischen Vorwissen der Schuleingangsphase und endet mit der Diskussion über die schriftlichen Rechenverfahren.

Röhrig, R.: Mathematik mangelhaft. Fehler entdecken, Ursachen erkennen, Lösungen finden. Arithmasthenie/Dyskalkulie: Neue Wege beim Lernen.; Reinbeck 1996
Kommentar von Steeg, F. H.: Elternratgeber, auch für Lehrer – ein schonungsloses Aufklärungsbuch, sehr kompakt geschrieben.

Schinköthe, H. (Hrsg.: Steeg u. a.): Mengen und Längen. Lehrbuch der elementaren Grundlagen mathematischen Denkens und seiner Entwicklung für die Bereiche: Kindergarten, Vorschule, Grundschule, Sonderschule, Rechenschwächetherapie.; Volxheim 2000
Kommentar von Steeg, F. H.: Dieses Lehrbuch beinhaltet wesentliches inhaltliches und methodisches Grundwissen für alle Berufe, die zu tun haben mit: mathematischer Frühförderung, mathematischen Denkvoraussetzungen für die Grundschule, mathematischen Grundlagen für Rechenschwächediagnostik – und therapie. Es ist verständlich und systematisch geschrieben. Selbst Laien finden einen mühelosen Einstieg in die Welt der mathematischen Grundgedanken und deren psycho-logischer Entwicklung – ohne dafür besondere Methoden und Rezepte erlernen zu müssen! Hier wird vorgeführt wie Denken und Üben richtig zusammengehören.

Schipper, W.: Kompetenzentwicklung beim schriftlichen Rechnen; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 98-115

Schöniger, J.: Die Arithmasthenie (Rechenschwäche) – ein unbekanntes Problem. Auch wenn sie vielen bekannt ist; in: Zentralblatt für Mathematikdidaktik (3), S. 94-100, 1989

Schöniger, J.: Arithmastheniediagnose in der Beratungspraxis; in: Lorenz, J. H.: Störungen beim Mathematiklernen (16), S. 130-143, Köln 1991

Schwerin, A. v.: Hilfe, mein Kind kann nicht rechnen! Elternratgeber; München 1995
Rezension von Wienecke, R. (ZTR Berlin) unter www.rechenschwaeche.de (unter „interessante Veröffentlichungen“)

Selter, Ch.; Spiegel, H.: Wie Kinder rechen; Leipzig, Stuttgart, Düsseldorf  1997
Kommentar von Gaidschok: Überaus wertvoller Band mit zahlreichen Beispielen von mehr oder weniger zielführenden kindlichen Lösungsstrategien, wichtige Hilfestellung für das eigene förderdiagnostische Arbeiten nicht nur, aber auch mit rechenschwachen Kindern

Steeg F. H.: Mein Kind ist vielleicht Rechenschwach – was nun? Elternratgeberartikel; in: KOGNOS- Handbuch: Erfolgreiche Elternarbeit in der Schule; Augsburg 1999
Kommentar: Gemäß dem Motto des Handbuches Erfolgreiche Elternarbeit in der schule des KOGNOS- Verlags in Augsburg stellt sich der Autor auf den Standpunkt, Eltern, die den Verdacht haben, ihr Kind sei „rechenschwach“, so zu beraten, dass sie Schritt für Schritt das Problem ihres Kindes erkennen und einer Lösung zuführen können. Vollständiger Originaltext auf der Webseite des Rechenschwächeinstitutes Volxheim

Steeg, F. H.: Rechenschwäche/Dyskalkulie: ärgerliches Nebenprodukt schulischer Widersprüche. Was betroffen Eltern im Interesse ihrer Kinder bedenken sollten;  Volxheim 2002
Kommentar: Eine Abrechnung mit Ausleseunterricht, Chancengleichheit, rassistischen Fähigkeitsmodellen, Methodenidealismus und gutgläubigem Schulreformgeist. Ein Plädoyer für permanente Förderdiagnostik und mathematische lehre für die einzelnen Kinder als ernsthaft angestrebtes Ziel. Vollständiger Originaltext auf der Webseite des Rechenschwächeinstitutes Volxheim

Stern, E.: Früh übt sich – Neuere Ergebnisse aus der LOGIK-Studie zum Lösen mathematischer Textaufgaben; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 116-130

Wehrmann, M.: Qualitative Diagnostik von Rechenschwierigkeiten im Grundlagenbereich Arithmetik; Berlin 2003
ZTR-Kommentar: Dissertation von M. Wehrmann, die während seiner Tätigkeit im ZTR Berlin entstand

Wieneke, R.: Symptomorientierter Kriterienkatalog für Lehrerinnen und Lehrer an Grund-, Haupt-, Gesamtschulen und Gymnasien, Kostenloser Download als pdf-Datei

Wittoch, M.: Diagnostik von Unterrichts- und Erziehungsbedingungen am Beispiel des Rechnenlernens; in: Fritz, A.; Ricken, G.; Schmidt, S. (Hrsg.): Handbuch Rechenschwäche. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie; Weinheim 2003; S. 309-330