Hygienekonzept der ZTR zur Vermeidung von Corona-Infektionen

  1. Die Dyskalkulietherapien erfolgen, wo dies nötig ist und so weit dies fachlich möglich ist, als videogestützte und damit kontaktfreie Therapien.
  2. Bei Dyskalkulietherapien, die in unseren Instituten vor Ort unter Genehmigung durch die lokalen und regionalen Behörden stattfinden, werden folgende Maßnahmen umgesetzt:
    • Vor Einlass in unsere Räume werden jeweils und wiederkehrend alle Klienten nach typischen Symptomen (Fieber, Husten etc.) befragt. Nur bei Symptomfreiheit wird der Einlass gewährt.
    • Ein Aushang im Eingangsbereich macht auf sachgemäße Verhaltensregeln aufmerksam, die strikt einzuhalten sind (Hygiene, Abstand etc.).
    • Die Wartebereiche unserer Institute sind weitestgehend geschlossen und dürfen von Begleitpersonen nicht betreten werden.
    • Nach Betreten unserer Räume müssen sofort die Hände gewaschen werden.
    • Klienten und Therapeuten versichern sich der Abstandsregelung, die durchgängig in unseren Räumen eingehalten werden muss.
    • Dyskalkulietherapien werden nur im 1-zu-1-Setting mit Mindestabstandseinhaltung durchgeführt.
    • Unsere Therapeuten waschen sich nach jeder Therapie die Hände.
    • Wir desinfizieren täglich – teilweise mehrfach – Arbeitstische, Türklinken und sonstige Gegenstände, die unvermeidlich in gemeinsamer Nutzung sind.
    • In den Therapien werden je nach regionaler Anordnung geeignete Schutzkleidung wie Nasen-Mundschutz, Plexiglasvisiere und Handschuhe getragen oder es befindet sich während der Therapie eine Plexiglasabtrennscheibe zwischen Klient und Therapeut.
  3. Besteht von Seiten der Klienten bzw. dessen Eltern oder von Seiten unserer Therapeuten aus Gründen des vollkommenen Infektionsschutzes (auch unter Berücksichtigung der Dringlich- bzw. Verschiebbarkeit) der Wunsch, dass die Therapie für einen bestimmten Zeitraum ausgesetzt wird, so erfolgt eine sofortige Stornierung.