Häufige Fragen
Was ist Rechenschwäche?
Woran erkennt man Rechenschwäche?
Ist Rechenschwäche die Folge gestörter Hirnfunktionen?
Arbeiten Gehirne von rechenschwachen Kindern anders als solche ohne Rechenschwäche?
Wie kommt es zu stark schwankenden Leistungen bei rechenschwachen Kindern?
Gibt es rechenschwache Hochbegabte?
Welches diagnostische Verfahren wendet das ZTR an?
Wie kommt es zu sich widersprechenden diagnostischen Ergebnissen?
Gibt es aussagekräftige standardisierte Rechenschwächetests?
Kann ich mich auch als Erwachsener testen lassen?
Kann ich mich selbst auf Dyskalkulie testen?
Welchen therapeutischen Ansatz hat das ZTR?
Warum hilft Üben nicht?
Warum hilft Nachhilfeunterricht bei Rechenschwäche nicht?
Sind Computerprogramme bei Rechenschwäche sinnvoll?
Kann Ergotherapie bei Rechenschwäche helfen?
Wie lange dauert eine Dyskalkulietherapie?
Wie wirksam ist Dyskalkulietherapie?
Unterscheidet sich die Therapie bei Erwachsenen von der bei Kindern angewandten?
Wer trägt die Kosten für eine Dyskalkulietherapie?
Unter welchen Bedingungen zahlt das Jugendamt die Therapie?
Kommen Krankenkassen als Kostenträger in Frage?
Kommt die Bundesagentur für Arbeit als Kostenträger in Frage?
Gibt es die Möglichkeit von Sponsoring durch Unternehmen?
Was kostet mich die Therapie als Selbstzahler?
Sind die Kosten für Selbstzahler steuerlich absetzbar?
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